Saturday, April 01, 2006

Kleiner Schock am Morgen


giant stadtschlampe
Originally uploaded by fauspinb.
vertreibt Kummer und Sorgen.

Ausgeschlafen und von der gestrigen Trainingsbelastung im PlanB wieder einigermaßen ausgeruht wollte ich mich dann doch auf den Weg ins Arbeitszimmer machen (wo mein schönes Principia [schwarz!] steht und kein Giant). Aber:

Meine Stadtschlampe [auch schwarz!] befand sich nicht mehr an dem Ort, wo ich es abgestellt habe. War meine 8 Tage alte Neuerwerbung geklaut? - Ist ja keine Seltenheit. - Fahrräder gelten ja in einigen Städten als ubiquitäre Größe ...

Ratlos, aber nicht mutlos setzte ich mich in Bewegung um das Umfeld zu sondieren. - Meine Suchaktion ist jedoch auch dem Vespa-Besitzer aufgefallen, den ich wohl ein bisschen geärgert habe, indem ich mein Rädchen zu dicht an sein Allerheiligstes gestellt habe, woraufhin er beschlossen hat, meinen Neuerwerb und einige Zehnmeter zu deplatzieren.

Nach einem kurzen Dialog, in dem er mir fast schon entschuldigend seine Motivation mitteilte [meine Vespa war ja auch teuer!] und ich ihm meine Zufriedenheit auch durch nonverbale Gesten verstärkt mitteilte, nun doch noch im Besitzt meines Rades zu sein, verabschiedeten wir uns.

Und ich war echt gut gelaunt!

Wednesday, March 29, 2006

Harald Scarlatti trifft Götz Münster [großes Theater! (Haus)]


CIMG1102
Originally uploaded by capt silversurfer.
und reden auch über das Theater ...

ggf. morgen zum Nachgenießen !

Ein Sehbefehl?

Wednesday, February 08, 2006

Kickern, soccen, oder was?




Titel der SAP INFO 124 / February 2006



... will auch wieder!

Tuesday, February 07, 2006

Abenteuer Wirklichkeit? Zitate!









Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

So könnte man mit Paul Watzlawick fragen. - Aber in jedem Fall ist sie ein Abenteuer; das weiß nicht nur XXP.


Hier einige Zitate:

  • "Bei allen Tugenden, bei allen Pflichten sucht man nur den Schein; ich suche die Wirklichkeit." - Jean-Jacques Rousseau, Émile
  • "Das Gegenteil von Spiel ist nicht Ernst, sondern Wirklichkeit." - Sigmund Freud
  • "Das Wissen vom Leben, das wir Erwachsene den Jugendlichen mitzuteilen haben, lautet also nicht: »Die Wirklichkeit wird schon unter euren Idealen aufräumen«, sondern: »Wachset in eure Ideale hinein, dass das Leben sie euch nicht nehmen kann.«" - Albert Schweitzer, Aus meiner Kindheit und Jugendzeit (1924)
  • "Die Wirklichkeit ist nur ein Teil des Möglichen." - Friedrich Dürrenmatt
  • "Die Wirklichkeit sieht anders aus als die Realität." - Helmut Kohl
  • "Ein Mann, der mit einer einfachen Illusion glücklich zu werden weiß, ist unendlich schlauer als einer, der an der Wirklichkeit verzweifelt." - Alphonse Allais
  • "Es lohnt sich nicht, sich die Köpfe einzuschlagen, weil man verschiedener Meinung ist, denn die Wirklichkeit ist von einer Art, dass man sie im Grunde nicht begreifen kann." - Hans-Peter Dürr, "Nobilis", November 2000, [1]
  • "Extreme Idealisten sind immer Feiglinge, sie nehmen vor der Wirklichkeit Reißaus." - Jakob Boßhart, Bausteine zu Leben und Zeit
  • "Ich hasse die Wirklichkeit, aber es ist der einzige Ort, wo man ein gutes Steak bekommt." - Woody Allen
  • "Idealisten werden manchmal sehr böse, wenn die Wirklichkeit sie widerlegt." - Jean-Louis Barrault
  • "In Wirklichkeit erkennen wir nichts; denn die Wahrheit liegt in der Tiefe." - Demokrit, Fragment 117
  • "Nie hat ein Dichter die Natur so frei ausgelegt, wie ein Jurist die Wirklichkeit." - Jean Giraudoux, Der Trojanische Krieg findet nicht statt
  • "Nur belehrt von der Wirklichkeit, können wir // Die Wirklichkeit ändern." - Bertolt Brecht, Die Maßnahme, Fassung von 1931, Schluß
  • "Über den ängstlichen Gedanken, was uns etwa morgen zustoßen könnte, verlieren wir das Heute, die Gegenwart und damit die Wirklichkeit." - Hermann Hesse
  • "Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, ist das der Anfang einer neuen Wirklichkeit." - Friedensreich Hundertwasser
  • "»Wer bin ich?«, fragt die Wirklichkeit. Aber niemand gibt eine Antwort. Niemand sieht uns oder hört uns. Wir sehen nur uns selber." - Jostein Gaarder, "Maya"
  • "Wir leben in unseren Phantasien und halten unsere Wirklichkeiten aus." - Robert Anton Wilson
  • "Wir müssen zur Veränderlichkeit und zur Formarbeit der Natur und der Erfahrung zurückkehren, um die Begriffe der Wirklichkeit zu finden." - Jan Christiaan Smuts, Holism and Evolution, 1926
  • "Wirklichkeit ist unendliches Wirken, unaufhörliche Bewegung." - Oswald Spengler, Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass
  • aus http://de.wikiquote.org/wiki/Wirklichkeit

    Wednesday, February 01, 2006

    Fragilität offener Systeme: Wikipedia


    Offene Systeme bieten einen erst nachträglichen Schutz vor unliebsamen Modifikationen. - Wohl der Preis der notwendigen Freiheit!

    In Hunderten von Fällen sind von Rechnern des US-Kongresses aus Einträge der Internet-Enzyklopädie Wikipedia verändert worden. Fleißige Helfer verschönerten die Biographien ihrer Abgeordneten, der politische Gegner wurde diffamiert und beleidigt - und die Geschichte umgeschrieben.

    So berichtet in einem Spiegel - Artikel von Christian Stöcker. Aber die Verantwortung der Freiheit wird von der Nutzergemeinde getragen. - Und das ist gut so!

    Tuesday, January 24, 2006

    Digital lifestyle day 2006 [technology]

    Digital Lifestyle Day 2006 (DLD06) - Germany's Innovation Conference - will take place for the second time on January 23rd and 24th 2006. Under the chairmenship of Dr Hubert Burda and Dr Jospeh Vardi, over 60 international speakers and 400 guests from the worlds of media, marketing, design, culture and venture capital will be discussing perspectives of the digital changes for economy, society and our lifestyle.


    - all videos here
    - flickr
    - technorati

    Tuesday, January 03, 2006

    Du weißt nicht, was Web 2.0 ist? [Internet / Innovation]

    Du weißt nicht, was Web 2.0 ist? Mag sein, aber vielleicht bist du schon Web 2.0, ohne es zu wissen? Mercedes Bunz jedenfalls ist es so ergangen und sie erklärt euch hier, wie.

    In dem Artikel des De:Bug - Elektronische Lebensaspekte, Ausgabe 12/05 lässt es sich nachlesen! [Großes Web 2.0 Special!] (25 MB)

    Weblog der Autorin

    via Schockwellenreiter

    Saturday, December 17, 2005

    Siemens-CEO bloggt auch - Im Intranet

    ... im Intranet! Was soll es auch draußen?
    Ob sie das Kleinfeld-Blog irgendwann raus stellen ins Internet? Ich glaube nicht, denn was sollte es da.
    hier der analysierende Erfahrungsbericht von dem Haltungsturner.

    Wollte man etwas der externen Öffentlichkeit zukommen lassen, könnte man es ja so machen.

    Auch ein interessanter Beitrag von Klaus Eck: "Deutsche Konzerne entdecken das Bloggen"

    Friday, October 07, 2005

    GOTT tes DIENST: Stefan Böntert: Gottesdienste im Internet (2005)

    boentert_internet


    Stefan Böntert: Gottesdienste im Internet. Perspektiven eines Dialogs zwischen Internet und Liturgie, Stuttgart: Kohlhammer 2005. Buy@buch.de

    Ein Werk, das im deutschsprachigen theologischen Raum seines Gleichen sucht.

    Natürlich ist dieses keine wissenschaftliche Rezension. Dazu bin ich subjektiv viel zu involviert. Und selbst zu involviert, als das ich auch eine in der theoretischen Diskussion gut bekannte „Gefälligkeitsrezension“ schreiben könnte.

    Der bescheidend anmutende, für jedermann leicht verständliche Titel: „Gottesdienste im Internet“, ist für Jedermann. Denn das Internet ist ja inzwischen auch in theologischen Kreisen bekannt.

    So ist die Homepage des Vatikanums: http://www.vatican.va ja auch recht häufig besucht. Zwar hapert es hier und da noch mit dem Informationsangebot. So ist z.B. die Verurteilung Roger Haights z.B. auch gar nicht in seiner Sprache, die ja zugleich [noch] die Lingua franca des Internets ist, online publiziert. [Aber Gott sei dank hat Petra hierzu einiges übersetzt.] Aber: Das kann ja noch kommen. Denn eine Institution wie die Kirche, die ja bekanntlich in Jahrhunderten denkt (ist ja auch schließlich schon verdammt alt!), hat noch genügend Zeit, die anstehenden Moves zu machen, um zu einer service-oriented organization zu werden.
    Stefan Böntert, Priester der Diözese Münster, mit Stationen in einer Pfarrgemeine im Münsterland sowie als Sekretär des Bischofs von Münster, Reinhard Lettmann, hat das mal vorgedacht ist dafür auch zum Doktor der Lehre von Gott promoviert worden. Aber: Gott hat ja bekanntlich was mit den Menschen zu tun; damit auch möglicherweise etwas mit dem die Menschen umgebenden organisationalen Raum; und damit natürlich auch und in besonderer Weise mit der Kirche als ausgezeichnetem Ort der Verkündigung der frohen Botschaft Gottes, die faktisches menschliches Leben zu rezipieren im Stande ist [und wenn sie der menschlichen Lebensrealität angemessen ist auch sein sollte]. Stefan Böntert hat in diesem Buch nun ausgehend von pastoraler, menschlicher Erfahrung und wissenschaftlicher Beschäftigung mit dem untersuchten Gegenstand die Frage nach Gottesdiensten im Internet gestellt.

    In sechs Kapiteln führt Böntert Gott, Mensch und Kirche im Raum des Internets zusammen:
    • I. Theologie und Liturgie angesichts der Welt des Internet
    o U.a.: 2. Problemhorizont und Fragestellung: Soziale Verknüpfungen im Internet als ekklesiologisch-liturgische Formen des Miteinanders
    o 3.2.1 Theologischer Anknüpfungspunkt: ,Versammlung‘ als ekklesiologische und liturgietheologische Größe
    o 4. Zur Methode der Untersuchung: Internet als ,locus theologicus‘

    • II. Mehr als Verdatung und Verdrahtung – Kontexte und Optionen eines Dialoges von Liturgie und Internet

    o U.a.: 1.1 Das Internet als ein Symbol postmoderner Lebens- und Informationskultur
    o 2.3 Medienhermeneutische Option: ,Ich surfe, also bin ich?!‘

    • III. Die Anwesenheit des Abwesenden – Interaktivität und Virtualität im Internet

    o U.a.: 1.1 Technik- und internetsoziologische Optionen und Verortungen: Die soziale Wirksamkeit der Technik als Ausgangspunkt
    o 1.2.2 Schlüsselbegriff ,Interaktivität‘ als Zugang für ein Verstehen des Internet
    o 1.2.5 Zusammenfassung: Internetkommunikation als Internetsozialisation
    o 1.3 Die Rückkehr des Lokalen statt Delokalisierung von Kommunikation und sozialen Beziehungen
    o 1.3.1 Der Begriff der Präsenz im Spannungsfel von menschlicher Physis und internetbasierter Kommunikation
    o 2.1.1 Virtualität versus Realität
    o 2.1.2 Die teleologische Versuchung im Technik- und Mediendenken
    o 2.1.3 Weiterführende Impulse aus der Symbolphilosophie E. Cassirers und der Technikphilosophie M. Heideggers

    • IV Theologische Grundlegung und Perspektiven eines ekklesialen Miteinanders im Internet
    o 1. Die Kirche als Versammlung – Im Internet bleibt Kirche Kirche
    o 1.1 Der Ansatzpunkt: Versammlung als theologishe Kategorie
    o 1.3.2 Verschränkung von Lebensort und Versammlungsort
    o 1.4.1 Erkundung neuer Orte, an denen die Versammlung Gottes Gestalt werden kann
    o 1.5 Internet-Gemeinschaft als möglicher Ort gelebter Kirchenzugehörigkeit
    o 1.5.1 Theologie-historischer Horizont: Von der societas perfecta zu einer pneumatischen Perspektive einer Kirchengenese
    o 1.5.2 Gottes Handeln im glaubenden Subjekt und die Vermittlungsgestalten der Kirche
    o 1.5.3 Die Weichenstellung des Zweiten Vatikanischen Konzils: „Spiritum Christi habentes“ als erstes Konstitutivum der Kirche
    o 1.6 Zusammenfassung: Kirche im Internet kann als eine theologisch verantwortbare Konkretion von ekklesialem Miteinander in der mobilen Informationsgesellschaft gedacht werden

    • V. Konzeptionelle Orientierungen einer praktischen Umsetzung von Gottesdiensten im Internet
    o 2.1 Internetgottesdienste aus Graz: Das Portal www.internetgottesdienst.at
    o 2.2 „Der Impuls im Netz“: Das Portal www.webandacht.de
    o 2.3 Online miteinander und füreinander beten: Das Portal www.gebetsanliegen.de

    • VI. Ausblicke: Ekklesiologie und Liturgie ,Under Construction‘

    Der Autor Stefan Böntert ist für ein Interview auf http://theomedia.uni-muenster.de angefragt. Endlich kann ich den Sponsoren von Theomedia [Welt erfahren? BMW – Mini Autohaus CYRAN Steinfurt / Gronau; Selbsterfahrungen? SOCCER-HALLE (Mühlheim / Münster); Naturverbunden bauen und kreativ gestalten? HOLZ VOLKERY – Ochtruper Holzhandel] mal einen Theologen präsentieren, der auf der Höhe seiner Zeit ist und etwas von digitaler Zeitgenossenschaft versteht.

    Zitate [von Böntert übernommen]:
    Seht her, nun mache ich etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht? Jes 43,19 (15)

    Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien. Niklas Luhmann [Die Realität der Massenmedien] (15)

    Die Technik ist also nicht bloß ein Mittel. Die Technik ist eine Weise des Entbergens. Martin Heidegger [Die Technik und die Kehre, 12] (124)

    Die Frage, was das Seiende an sich, außerhalb dieser Formen der Sichtbarkeit und Sichtbarmachung sein und wie es beschaffen sein möge: diese Frage muss jetzt verstummen. Denn sichtbar ist für den Geist nur, was sich ihm in einer bestimmten Gestaltung darbietet; jede bestimmte Seinsgestalt aber entspringt erst in einer bestimmten Art und Weise des Sehens, in einer ideellen Form- und Sinngebung. Ernst Cassirer [Was ist der Mensch?, 170] (124)

    Der Mensch, so hat man gesagt, ist ein symbolisches Wesen, und in diesem Sinne sind nicht nur die Wortsprache, sondern die Kultur insgesamt, die Riten, die Insitutionen, die sozialen Beziehungen, die Bräuche usw. nichts anderes als symbolische Formen. Umberto Eco [Einführung in die Semiotik, 108] (124)

    Nach Heidegger existiert der Mensch und ist er er selbst, weil und insoweit er in der Welt ist. Der Mensch ist nicht in erster Linie ein geschlossenes ,Subjekt‘, das sich nachträglich zu seiner eigenen Konstitution in einem sekundären Prozess mit Mühe irgendwie den Zugang zu einer ,Außenwelt‘ bahnen muss. Vielmehr ist er selbst von vornherein ,außer sich‘, bei den Dingen der Welt: die Frage nach einem kritischen Fundament für die Existenz einer äußeren Wirklichkeit kommt immer zu spät und stellt letztlich ein philosophisches Pseudoproblem dar. Karl Rahner [Einführung in den Begriff der Existentialphilosophie bei Martin Heidegger, 333] (125)

    Interne Verweise: Weiterführende Links:


    Technorati Tags:

    Der flüchtig-phlegmatische Charakter dieser Zeilen kann durch die Fokussierung auf meine Hauptbeschäftigung beim Tippen dieser Tasten (Klausuraufsicht) entschuldigt werden.

    Vf. dankt Autor für die Zeitgenossenschaft und freut sich über seine Mitarbeit an http://www.powerTowr.net, http://www.lighTTowr.net , http://lighthousep... [Dank an MK].
    • Projekt-Kick-off: Beta:
    http://ivv7srv15.uni-muenster.de/dogmenge/projektturm160705.htm

    ___

    Update [30.01.07: Church and Second Life - authentic catholic mass? A long and winding road!]

    Update

    Link: Beten mit Bits und Bytes - Dr. Stefan Böntert

    Thursday, October 06, 2005

    Herr Professor Jüngel: Sind Sie ein Anfänger?

    Manche Tags reichen einfach aus, um das Buch unangelesen zu kaufen, mit ihm schwanger zu gehen.

    "Jüngel" ist natürlich einer dieser MetaTags!

    Im Vorwort schreibt Eberhard Jüngel:

    Aller Anfang ist schwer, anfangen können noch schwerer. Denn das Vermögen, einen Zustand von selbst anzufangen, ist nach der gelungenen Definition Immanuel Kants das Wesen der Freiheit. Und wer ist schon wirklich frei und in diesem Sinne ein ursprünglicher Anfänger? Uneingeschränkt wird man das nur von Gott behaupten können. Von Hause aus ist Freiheit ein Gottesprädikat: in seiner Kreativität ist Gott der eigentliche Anfänger.
    Doch Gott hat das herrliche Vermögen, anfangen zu können, nicht für sich selbst reserviert. Seine Freiheit ist befreiende Freiheit und macht auch uns Menschen zu echten Anfängern. Anfangen können kennzeichnet deshalb den Gott entsprechenden Menschen: er ist ein anfänglicher Mensch. Vom Ereignis befreiender Freiheit kommt er her, und das kommende Reich der Freiheit ist sein Ziel, so daß auch am "Ende der Dinge" der Anfang wartet. Von jener Herkunft und dieser Zukunft handeln die beiden hier mitgeteilten Texte.
    Jaja; die Theologenschaft weiß mehr; - aber Jüngel selber gibt es demnächst unter http://theomedia.uni-muenster.de!

    Bis jetzt gibt es nur ein Video von dem ersten Text "Befreiende Freiheit - als Merkmal christlicher Existenz" auf den endlichen Serverweiten der Uni-muenster.de . Service des Seminar für Dogmatik und Dogmengeschichte:

    Video: Prof. Dr. E. Jüngel; Vortrag 'Befreiende Freiheit - als Merkmal christlicher Existenz (Real Media)

    Hier als pdf

    Für den tübinger Kollegen Eberhard Jüngels, Hans Küng, gilt das selbe Spiel:

    http://mimaxxblog.blogspot.com/2005/09/papst-empfngt-kirchenkritiker-kng-sz.html

    Wednesday, October 05, 2005

    Du bist Adenoid Hynkel


    Du bist Adenoid Hynkel
    Originally uploaded by Kunar.
    Wer bist denn du? Adenoid Hynkel? Franz Beckenbauer? Gerhard Schröder? Josef?

    Bist du wirklich Deutschland? Oder nicht doch südlicher Nachbar???

    Tuesday, October 04, 2005

    Warum willst du nicht Deutschland sein?

    Gibt da so diverse Stimmen, die einfach nicht Deutschland sein wollen. Andere, die das differenzierter sehen, wollen sich auch für 30 Millarden deutsche Euros nicht duzen lassen. Warum so distanziert?

    Du bist Deutschland!
    http://www.du-bist-deutschland.de
    Aber auch:

    "Du bist Beate Uhse" [Beate Uhse: Stunt-Pilotin / Unternehmerin; gest. 16.07.2001]
    http://derstandard.at/?url=/?id=2191006


    bis jetzt 137 weitere Denkanstöße ...
    http://www.flickr.com/groups/dubistdeutschland/pool/

    Grönemeyer_live8_Mensch
    ...
    notorische nichtduzenlassenwoller:



    http://spreeblick.com/blog/index.php?p=841 [Grafik / Entry]

    "unsäglich dumme" Kampagne
    http://www.schockwellenreiter.de/2005/09/30.html#dieZeitSchmecktNachDestruktivenBlogs

    Ich verstehe euch nicht! - Wirklich nicht? - Vielleicht liegt das daran, dass ich einfach nur zu ungebildet, dumm oder einfach nicht von altlinken Eltern erzogen worden bin. Ich finde ja auch Papst, Kirche, Partei usw. fein. - Vielleicht ist hierdurch auch mein pro-deutsches Verhalten, welches ich meinen käseessenden Freunden [jaja; pindakaas!] gerne immer und immer wieder erkläre [und auch gerne den stumpfen Kiddies mit gelbschwarzen Nummernschild, die bisweilen auch mal in der Randstad die rechte Hand so hoch haben wie Adolf Hitler damals .... aber dann nur in Zeichensprache] begründet.

    Also. ich lasse mich von fuzzy-logikern, Werbefuzzies usw. gerne duzen. Und: Auch für 30 Mrd. €! [Bei aller Problematik]

    Und auch schon rein optisch: Surft man mal auf eine der früher von irgendwelchen Leuten verteufelten Flash-Seite, z.B. http://www.du-bist-deutschland.de und sieht dann links eine nette Frau und Schauspielerin, oben Asamoah [habe schon einmal eine Fernsehübertragung eines Fußballspieles angeschaut und gehört: "Der einzige Deutsche in der Schalker aufstellung"] und rechts Xavier Naidoo, dann weiß ich gar nicht mehr, warum man nicht Deutschland sein können will.

    Aber: ich würde mich auch nicht von jedem einfach so duzen lassen wollen.

    BTW: Höre gerade von "Def P Beatbusters" Bubbelbad [Vielleicht reicht das im Hinblick auf die Andeutung meiner Position zu Werbung, Kunst, Kultur und deutschem Selbst- und Nationalbewusstsein.]

    Relecture-Impression: Dank an den Mittelstufenlateinpauker (im Musikunterricht Nationalhymne Singen?); Gespräch mit Staatsdiener [Transporthubschrauberpilot des Heeres in Führungsaufgaben und Nationalhymnensänger]am gestrigen Tag der deutschen Einheit! Auch damals hat sich (ein Teil des deutschen Volkes) Deutschland aufgestellt!

    Information strategy: tools [quote]

    Wie gehen wir mit Informationen um, ohne abzustumpfen oder uns in dataclouds zu verlieren? Wie wird aus Daten Wissen?

    Ton Zijlstra expliziert in einem profunden, wohldurchdachten und informativen Artikel:

    Information strategy: tools

    In my earlier posting on information strategy I discussed how I look at the way I filter information. This posting I will talk about the tools I use to filter incoming information, select, process and share it.


    http://www.zylstra.org/blog/archives/001798.html

    http://www.zylstra.org/blog/archives/001797.html

    Tuesday, September 27, 2005

    Wieder Pause



    Originally uploaded by mimax.
    Kreativpause ...

    Papst empfängt Kirchenkritiker Küng [SZ; Theologie; Kultur]

    Das wird jedem Leser der SZ sowie jedem Kioskbesucher natürlich bekannt vorkommen. Dieses kulturtheologische Phänomen ist ja schließlich als Titel der SZ abgebildet.

    Aber warum ist Hans Küng denn ein Kirchenkritiker? Unfehlbarkeit? Demokratie? KirchenVolk? Ökumene? Amtsfrage?

    Jaja; die Theologenschaft weiß mehr; - aber Küng selber gibt es demnächst unter http://theomedia.uni-muenster.de !

    Bis jetzt gibt es nur ein Video auf den endlichen Serverweiten der Uni-muenster.de . Service des Seminar für Dogmatik und Dogmengeschichte:

    Video: Prof. Dr. H. Küng; Vortrag 'Engagierte Christinnen und Christen in der heutigen Welt (Real Media)

    Hier als pdf

    Ein Zitat:
    Persönliches zum Heiligenschein? Schon vieles hat man mir nachgesagt, viel Gutes und
    manchmal auch Böses. Aber noch niemand hat mir nachgesagt, ich trüge einen
    Heiligenschein. Allerdings auch niemand, ich sei ein Scheinheiliger.


    Hier noch einige Informationen über den Tübinger Kollegen Hans Küngs, Eberhard Jüngel:

    http://mimaxxblog.blogspot.com/2005/10/herr-professor-jngel-sind-sie-ein.html

    Tuesday, September 20, 2005

    Pause!



    Originally uploaded by mimax.
    Kreativbüro ist noch wg. planen diverser Umbaumaßnahmen sowie Gewöhnen an gewechselte Tapeten sowie Audiolevelingprojekten geschlossen.

    [[[Achso: Wann liest Frau Kerstin Klose ["Surviving Münster? Warum das Jahr nur zwei Semester hat" der Musikgruppe NOJAR (dotcom ; kommkommkomm) die Leviten in der http://www.soccer-halle.de?]]]

    Muss e-mails sortieren;

    Thursday, September 15, 2005