Monday, April 10, 2023
Sunday, May 17, 2020
Thursday, June 09, 2016
Intimate with Metadata! [SharePoint, Document Management without folders]
Gregory Zelfond (https://twitter.com/gregoryzelfond) presents an interesting SlideShare presentation about Metadata and Document Management! http://de.slideshare.net/gzelfond/document-management-in-sharepoint-without-folders-introduction-to-metadata http://de.slideshare.net/gzelfond/document-management-in-sharepoint-without-folders-introduction-to-metadata
More cat content wanted? https://www.facebook.com/hashtag/catcontent
Sunday, May 01, 2016
Heidegger on Technology | interesting conference | Heidegger, Gestell and the internet (Bolz)
Interesting #Heidegger #Conference "Heidegger on Technology"— Maximilian Halstrup (@Halstrup) May 1, 2016
3rd-4th May 2016, Sussex, #Gestell #Bolz #Technologie
More information: https://t.co/1qrpMxfu1o
Tuesday, February 24, 2015
Introducing sociotechnical systems | Ian Sommerville #STS basics 4 Enterprise 2.0 - environments
Additional information:
Change Factors in Enterprise 2.0 Initiatives:
A multi-case comparison.
Roland Diehl
Tim Kuettner
Institute for IS Research
University of Koblenz-Landau: Source: http://www.uni-koblenz-landau.de/de/koblenz/fb4/iwvi/agschubert/publication/materialien/bled2012-1
Tuesday, January 20, 2015
Monday, April 28, 2014
Friday, April 25, 2014
Monday, April 14, 2014
Monday, November 18, 2013
Saturday, July 13, 2013
SAX | Maui Xaphoon Sax | Plage Saint Vincent | Collioure | Languedoc Rou...
Statt Design, Gestaltung und User Experience mal ein Ausblick auf musikalische Erfahrungswelten ...
augezeichnet im letzten Jahr ...
augezeichnet im letzten Jahr ...
Wednesday, June 19, 2013
Pass auf #Neuland: Internet Anno 2013 phrasiert von Angela Merkel, Bundeskanzlerin
Nicht wenige haben sich empört; es war zwar kein legendärer #Aufschrei, der möglicherweise groteske Züge annahm und möglicherweise ungerechtfertigt war.
Aber dennoch: das Internet hat mit dem heutigen Tage im internetaffinen deutschen Sprachraum einen emotionalisiert aufgeladenen Begriff erhalten: NEULAND
Warum? - In einer Obama gemäßen Angangsweise (Audacity, Change, Hope) hat auch unsere Bundeskanzlerin versucht, das Thema Internet im ersten Angang zu kritisieren: - Was ist Kritik?
Aus dem Grundsatz des "Neuland" lassen sich keine Wahrheiten der Erkenntnisse beurteilen; - leider; - da muss weitergedacht werden; - wird sicher auch ...
Ausschnitt aus der Pressekonferenz von US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel am 19.06.2013
wurde aber auch schon - multimedial aufbereitet ...; 1996
---> http://www.internet-awareness.net
Aber dennoch: das Internet hat mit dem heutigen Tage im internetaffinen deutschen Sprachraum einen emotionalisiert aufgeladenen Begriff erhalten: NEULAND
Warum? - In einer Obama gemäßen Angangsweise (Audacity, Change, Hope) hat auch unsere Bundeskanzlerin versucht, das Thema Internet im ersten Angang zu kritisieren: - Was ist Kritik?
Kriterium (kritêrion, von krinein, unterscheiden, urteilen, beurteilen): Kennzeichen, Merkzeichen, Prüfungsmittel, Prüfstein. Insbesondere spricht man philosophisch vom Kriterium der Wahrheit ... . So zuerst bei den Stoikern: kritêrion esti pragmatos diagnôstikê katanyêsis (GALENI histor. philos. 12, 293; Dox. 606). »Criterium veritatis est propositioni intrinsecum, unde agnoscitur, eam esse veram« (Philos. rational. § 523). FRIES erklärt: »Ein Grundsatz wird ein Kriterium, ein Unterscheidungsgrund der Wahrheit für gegebene Erkenntnisse, wenn ich aus ihm die Wahrheit dieser Erkenntnisse beurteilen kann« (Syst. d. Log. S. 182).http://www.textlog.de/3829.html
Aus dem Grundsatz des "Neuland" lassen sich keine Wahrheiten der Erkenntnisse beurteilen; - leider; - da muss weitergedacht werden; - wird sicher auch ...
Ausschnitt aus der Pressekonferenz von US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel am 19.06.2013
wurde aber auch schon - multimedial aufbereitet ...; 1996
---> http://www.internet-awareness.net
Friday, June 14, 2013
Customer Service | Booklet | Apple | itunes | Black Sabbath / 13 | Digitale Zeitgenossenschaft
Eigentlich weder Black Sabbath Fan noch Fan von digitalen Booklets habe ich dennoch aus zeitdiagnostischer, zeitkritischer und erinnerungsschwelgender Motivation die 13 von Black Sabbath (bes. natürlich wg. Ossy Osbourne) gekauft.

--- Doch was sich mir heute in meinem E-Mail-Account auftat, war nun doch eine Bestätigung dafür, dass es Unterschiede von einem digitalen und analogen Booklet gibt. Ganz deutlich zu spüren in dem after-sales Prozess bzw. der user satisfaction die im Nachgang bedeutsam erhöht werden konnte.

--- Doch was sich mir heute in meinem E-Mail-Account auftat, war nun doch eine Bestätigung dafür, dass es Unterschiede von einem digitalen und analogen Booklet gibt. Ganz deutlich zu spüren in dem after-sales Prozess bzw. der user satisfaction die im Nachgang bedeutsam erhöht werden konnte.
Liebe iTunes-Kundin, lieber iTunes-Kunde, Danke, dass Sie „13“ geladen haben. Leider wies das digitale Booklet unter Umständen Mängel auf. Der Fehler wurde korrigiert und Sie können auf Ihrem Computer die aktualisierte Kopie des Booklets über die Liste mit Ihren Einkäufen laden. So laden Sie die aktualisierte Version des digitalen Booklets in iTunes 11: 1) Öffnen Sie in iTunes Ihre Musik-Mediathek und suchen Sie nach „13“. 2) Klicken Sie auf das digitale Booklet und drücken Sie die Rückschritttaste auf der Tastatur. Klicken Sie anschließend auf „Entfernen“ (Windows) bzw. auf „Objekt löschen“ und „In den Papierkorb bewegen“ (Mac). 3) Klicken Sie auf Ihren iTunes-Accountnamen und melden Sie sich ab (falls noch nicht geschehen). 4) Melden Sie sich anschließend mit Ihrer Apple-ID und dem zugehörigen Kennwort wieder an. 5) Vergewissern Sie sich, dass in den iTunes-Einstellungen die Option zum Einblenden Ihrer „iTunes in der Cloud“-Einkäufe aktiviert ist. Wählen Sie „iTunes“ > „Einstellungen“ (Mac) bzw. „Bearbeiten“ > „Einstellungen“ (Windows) und öffnen Sie den Bereich „Store“. Klicken Sie auf „OK“, wenn die Option aktiviert ist. 6) Suchen Sie in Ihrer Musik-Mediathek nach „13“ und klicken Sie auf das Wolkensymbol, um die aktualisierte Kopie des Booklets zu laden. Weitere Informationen zum Laden früherer Einkäufe finden Sie unter http://support.apple.com. Mit freundlichen Grüßen---
Thursday, June 13, 2013
Monday, June 10, 2013
Wednesday, May 29, 2013
APPLE (Timeline) | Inter alia founder of user experience
Apple’s iOS ecosystem is so robust. It seems to be unstoppable. The long and winding road of testing, failing and iterating became succesful. Some artefacts are presented in the video shown above.
The interesting question now, since Android devices are getting better and windows devices follow up are the questions of content, contengeneration and contentdistribution that fits the needs of desired user experience.
Hardware, interface, connectivity, all of these things will be more and more secondary when UX-Design is idustrialized and standardized. More importent will be what "flows through them, apps, mobile sites, video, audio, data, whatever." Source: Forbes
Saturday, May 18, 2013
Die Zukunft der digitalen Partizipation ist nicht die des gesenkten Hauptes [Google Glass]
Der aufrechte Gang wird Menschen zu erwachsenen Mitgliedern einer digitalen (Welt-)gesellschaft machen könnnen. Können, da technische Innovationen das sozio-technische System nachhaltig verändern.
Der Erfolgsfaktor von Google Glass ist nicht die Beschaffenheit und das besonders gelungene Produkt. Vielmehr ist die gesamte Infrastruktur das erfolgskritische Merkmal dieser Medienrevolution, die in ihren Vorboten sichtbar ist und sich als erfolgskritischer Einflussfaktor der Digitalen Selbstrealisierung erahnen lässt.
Tuesday, January 17, 2012
Responsive Web Design ...
... in easy words! - It is not about mobile. ... It is about responsiveness ...
Tuesday, January 10, 2012
Saturday, November 26, 2011
Device and browser agnostic information architecture (responsive) | smart device and (mobile) user experience
Der Informationsarchitekt der Zukunft wird Agnostiker sein (müssen), oder gar nicht mehr sein; – wir wird man wohl recht frei in Anlehnung an einen großen Theologen des letzten Jahrhunderts, Karl Rahner, formulieren können.
Dennoch; - der Trend, mehr und mehr Inhalte auch auf smarten Endgeräten anzeigen zu können, hat nicht zuletzt mit dem Markteintritt des iphones eine unverhersehbare Wendung genommen, die durch ipads, weitere smartphones und Pads nur noch verstärkt wurde.
Seit zwei Jahren ist daher auch die "mobile user experience" im vielfach vernehmbaren Gespräch. Gut veranschaulicht ist dieses Phänomen in nachfolgender Skizze:
[http://www.beepoint.com.ar/blog/uploaded_images/mobileui_3-732928.jpg]
In der wissensachaftlichen Diskussion richtet sich der Fokus mehr und mehr auf diese gestalterische und informationsarchitektonische Herausforderung:
- http://scholar.google.de/scholar?q=mobile+user+experience&hl=de&as_sdt=0&as_vis=1&oi=scholart
- Drupal: http://drupal.org/project/adaptivetheme
"Adaptive.Responsive.HTML5
Adaptivetheme is a powerful theme framework with support for mobile and tablet devices, configurable layouts and extensible theme settings that power our range of sub-themes with more features and baked in Drupal goodies than you can poke a stick at."

http://www.flickr.com/photos/peekaboopeeper/6026186046/
---
Die Frage, ob nun die Bezeichnung dieses Ansatzes als "browser agnostic" oder "responsive" die damit intendierte User Experience trifft, ist müßig. So schreibt Dieter Petereit in einem Artikel "Responsive Webdesign mit HTML5 und CSS3 – Grundlagen" [http://t3n.de/news/responsive-webdesign-html5-css3-grundlagen-335305/]
"Responsive Webdesign wird gern verwechselt mit dem Design mobiler Websites. Das ist nicht völlig falsch, aber viel zu kurz gegriffen. Responsive Webdesign ist vielmehr eine Herangehensweise an die Website-Gestaltung, die theoretisch unabhängig von Geräten ist."
Und Device- oder Browser-agnostic trifft es ja auch: - So bedeutet Agnostizismus ja achließlich nicht anderes als das ich nicht genau weiß, in diesem Fall, welches Endgerät der User nutzt. "Der Agnostizismus (latinisierte Form des altgriechischen ἀγνωστικισμός agnōstikismós, von ἀγνοεῖν a-gnoein „nicht wissen, unbekannt, unerkennbar“) Wikipedia.
Insofert ist als Imperativ nur die Schaffung der Bedingung der Möglichkeit für eine wertige user experience zu konstatieren ...
Dennoch; - der Trend, mehr und mehr Inhalte auch auf smarten Endgeräten anzeigen zu können, hat nicht zuletzt mit dem Markteintritt des iphones eine unverhersehbare Wendung genommen, die durch ipads, weitere smartphones und Pads nur noch verstärkt wurde.
Seit zwei Jahren ist daher auch die "mobile user experience" im vielfach vernehmbaren Gespräch. Gut veranschaulicht ist dieses Phänomen in nachfolgender Skizze:
[http://www.beepoint.com.ar/blog/uploaded_images/mobileui_3-732928.jpg]
In der wissensachaftlichen Diskussion richtet sich der Fokus mehr und mehr auf diese gestalterische und informationsarchitektonische Herausforderung:
- http://scholar.google.de/scholar?q=mobile+user+experience&hl=de&as_sdt=0&as_vis=1&oi=scholart
- Drupal: http://drupal.org/project/adaptivetheme
"Adaptive.Responsive.HTML5
Adaptivetheme is a powerful theme framework with support for mobile and tablet devices, configurable layouts and extensible theme settings that power our range of sub-themes with more features and baked in Drupal goodies than you can poke a stick at."

http://www.flickr.com/photos/peekaboopeeper/6026186046/
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Die Frage, ob nun die Bezeichnung dieses Ansatzes als "browser agnostic" oder "responsive" die damit intendierte User Experience trifft, ist müßig. So schreibt Dieter Petereit in einem Artikel "Responsive Webdesign mit HTML5 und CSS3 – Grundlagen" [http://t3n.de/news/responsive-webdesign-html5-css3-grundlagen-335305/]
"Responsive Webdesign wird gern verwechselt mit dem Design mobiler Websites. Das ist nicht völlig falsch, aber viel zu kurz gegriffen. Responsive Webdesign ist vielmehr eine Herangehensweise an die Website-Gestaltung, die theoretisch unabhängig von Geräten ist."
Und Device- oder Browser-agnostic trifft es ja auch: - So bedeutet Agnostizismus ja achließlich nicht anderes als das ich nicht genau weiß, in diesem Fall, welches Endgerät der User nutzt. "Der Agnostizismus (latinisierte Form des altgriechischen ἀγνωστικισμός agnōstikismós, von ἀγνοεῖν a-gnoein „nicht wissen, unbekannt, unerkennbar“) Wikipedia.
Insofert ist als Imperativ nur die Schaffung der Bedingung der Möglichkeit für eine wertige user experience zu konstatieren ...
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