Sunday, April 26, 2009
Thursday, April 23, 2009
Tuesday, April 07, 2009
Candy Dulfer [Sax] in "De wereld draait door" live
Nach einigen informativen Gesprächsanteilen dann ab 2:27 Min. die Musik von Candy Dulfer; - Instrumental auf niederländisch ...
Darwinism on the Web - Surviving and Thriving in a Web 2.0 World [Sören Stamer, Coremedia @ W2.0 Expo San Francisco]
Darwinism on the Web - Surviving and Thriving in a Web 2.0 World
View more presentations from Sören Stamer.
lucid explanation of and preparation for the web2.0 @ the speed of [thought] innovation and engagement ...
Friday, March 20, 2009
Wahlkampf 2.0 | Partizipation, Kommunikation, Stimmen und Stimmung] [2009]
Mal wieder ein voraussichtlich hervorragender Beitrag
... Mal schauen!
Elektrischer Reporter – Web-Kampagne: Wähler-generierter Wahlkampf
... Mal schauen!
Thursday, March 19, 2009
Twitter revised | Twitter relativim
Twitter revised:
Becomes interesting (again!).
Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Angemeldete Benutzer können Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen senden und die Nachrichten anderer Benutzer empfangen.
Becomes interesting (again!).
Friday, March 13, 2009
Infallible Pope Benedict needs Google / Unfehlbarer Papst braucht Google
Was waren das 2002 noch schone Zeiten, als die Internet Professionell 2002 folgendes Bild veröffentlichte:

Auch der jetzige Papst hat gelernt:
Sozio-technisch basierte Wahrheitserkenntnis ist zunächst gefordert und anerkannt - wie man es bei CNN lesen konnte: Pope: We should have Googled Holocaust bishop
via metus
Auch der jetzige Papst hat gelernt:
Sozio-technisch basierte Wahrheitserkenntnis ist zunächst gefordert und anerkannt - wie man es bei CNN lesen konnte: Pope: We should have Googled Holocaust bishop
via metus
Monday, March 02, 2009
Children of Evolution / contingency, creation and creativity
Ob man aufgrund der Einsicht in Elemente der Evolution(-stheorie) gleich den Himmelfahrtstag in einen Evolutionstag umwidmen muss, weiß ich nicht. Himmelfahrt ist doch schön! Ehrlich! Außerdem komplizierter als es auf den ersten Blick erscheinen mag! Vgl. auch das Philosophische Quartett zur Weiterentwicklung des Darwinismus in einen Sozialdarwinismus, Kreativität, Kontingenz und Atheismus usw.
Aber dennoch: Die Initiative schreibt:
via JK
Evolutionstag statt Christi Himmelfahrt!
Charles Darwin veröffentlichte vor 150 Jahren sein Buch "über die Entstehung der Arten" und legte damit den Grundstein der modernen Evolutionstheorie, die bis heute unser Weltbild revolutioniert.
Unterstützen Sie die Kampagne zur Änderung der Feiertagsgesetzgebung:
http://www.darwin-jahr.de/e-day
via JK
---
... klingt ehrlich(er)!
Saturday, February 28, 2009
Friday, February 06, 2009
Piusbruder Schmidt erklärt die Kirchenkrise, vergleicht Martin Luther und Angela Merkel
Hier das Video der "Piusbrüder vom Ersten"; - so sind Schmidt und Pocher auf Wunsch der katholischen Mitglieder des Rundfunkrates benannt worden.
Schmidt stellt fest:
Angela Merkel hat vom Papst Klarstellung gefordert. Ich finde, dass ist jetzt schon nach Luther das zweite Mal, daß ein Ossi frech wird gegenüber dem Papst.
-
Selbst Pater Eberhard von Gemmingen (Radio Vatikan) und Michel Friedmann haben die Nase voll! Pater von Gemmingen teilt mit, dass der Papst natürlich auch [Struktur, Kommunikations-, und Organisations-] Fehler gemacht habe und zurücktreten kann. (etwas verkürzt gesagt)].
Thursday, February 05, 2009
Creativity and foundation of creativity: Grund der Kreativität und Möglichkeiten kreativen Handelns
Johnny Hartz Søraker hat mich durch seinen Artikel A series of furtunate events: The beauty of Internet creativity and hybrid economy an die Diskussion über die das (digitale) Leben schon jetzt bestimmenden juristischen Implikationen (z.B. creative commons) erinnert.
Grundlegend hat Johnny die kreativen Aspekte des virtuellen Lebens in einem Artikel skizziert; unlängst jedoch die eher anekdotenhafte Remix-Diskussion und dessen Ausläufer bzw. dessen kreativen Verarbeitungen referenziert.
In der (internetspezifischen / juristischen) Diskussion geht es zunächst und zumeist um die Copyright – Frage. Wenn 70 % der amerikanischen Jugendlichen (und vermutlich auch einige Erwachsene) Straftäter sind, hat die Politik die Aufgaben des Managements der Polis wahrzunehmen und nicht deren permanente Verurteilung zu ermöglichen oder zu festigen. - So im Ultrakurztext der Ansatz von Lawrence Lessig.
Auf einige Bücher habe ich schon einmal hingewiesen, z.B. dieses:
Vor zwei Jahren habe ich auf die bemerkenswerten Interviews von Mario Sixtus mit Lawrence Lessig hingewiesen.
Außer Acht gelassen wird jedoch in diesem Kontext häufig, dass die "hybrid economy" nicht nur eine vermeintliche Schande für die Copyright – Halter ist, sondern in besonderer Weise eine Herausforderung für neue Geschäftsmodelle und insbesondere die Herausforderung zur angemessenen Würdigung der fundamentalen Vergewisserung leitender Grundsätze (Kreativität, Menschlichkeit des Menschen, Machbarkeit, Verantwortung). In diesem Zusammenhang ist zur Zeit dieses Thema von besonderem Interesse für mich.
Weitere Themen in diesem Kontext sind die angesprochene "hybrid economy" sowie Themen im Zusammenhang von Kreativität, die gleichwohl durch Te

In Anlehnung an Kaufmann kann provokativ gefragt werden:
Am Anfang war die Kreativität ... und dann stoppte sie das Copyright?
Das wird wohl nicht im Sinne geschöpflicher, schaffender und kreativer Selbsttätigkeit des Menschen sein; - und sicher nicht der von Johnny konstatierten beauty of Internet creativity.
Tbd/c.
Grundlegend hat Johnny die kreativen Aspekte des virtuellen Lebens in einem Artikel skizziert; unlängst jedoch die eher anekdotenhafte Remix-Diskussion und dessen Ausläufer bzw. dessen kreativen Verarbeitungen referenziert.
In der (internetspezifischen / juristischen) Diskussion geht es zunächst und zumeist um die Copyright – Frage. Wenn 70 % der amerikanischen Jugendlichen (und vermutlich auch einige Erwachsene) Straftäter sind, hat die Politik die Aufgaben des Managements der Polis wahrzunehmen und nicht deren permanente Verurteilung zu ermöglichen oder zu festigen. - So im Ultrakurztext der Ansatz von Lawrence Lessig.
Auf einige Bücher habe ich schon einmal hingewiesen, z.B. dieses:
Vor zwei Jahren habe ich auf die bemerkenswerten Interviews von Mario Sixtus mit Lawrence Lessig hingewiesen.
Außer Acht gelassen wird jedoch in diesem Kontext häufig, dass die "hybrid economy" nicht nur eine vermeintliche Schande für die Copyright – Halter ist, sondern in besonderer Weise eine Herausforderung für neue Geschäftsmodelle und insbesondere die Herausforderung zur angemessenen Würdigung der fundamentalen Vergewisserung leitender Grundsätze (Kreativität, Menschlichkeit des Menschen, Machbarkeit, Verantwortung). In diesem Zusammenhang ist zur Zeit dieses Thema von besonderem Interesse für mich.
Weitere Themen in diesem Kontext sind die angesprochene "hybrid economy" sowie Themen im Zusammenhang von Kreativität, die gleichwohl durch Te
chnologie wesentlich ermöglicht wird. Hier außer Acht gelassen wird, dass im betrieblichen Kontext kreativitätsfördernde Techniken sowie Elemente einer kreativitätsorientierten Wissensmanagementgestaltung ihren Ort haben und damit auch sozialer sein können.
Das grundsätzliche Problem ist aus geisteswissenschaftlicher - theologischer Perspektive jedoch damit nur indiziert.
Wenn Bill Gates in Davos 2007 vorausschauend einen "Creative Capitalism" (Post u. Video) eingefordert hat, mögen diese Aussagen angesichts einer gegenwärtigen Krise, die maßgeblich auf einer künstlichen, nicht mehr angemessen gegründeten und möglicherweise auch maßlosen und ungehemmten Verwirklichung von dem, was man als allgemeines Ziel angesehen hat aufruht – angesichts der jüngsten Erfahrungen vielleicht überraschen. Jedoch bedarf Kreativität eines angemessenen Referenzrahmens. Dieser wird
Das grundsätzliche Problem ist aus geisteswissenschaftlicher - theologischer Perspektive jedoch damit nur indiziert.
Wenn Bill Gates in Davos 2007 vorausschauend einen "Creative Capitalism" (Post u. Video) eingefordert hat, mögen diese Aussagen angesichts einer gegenwärtigen Krise, die maßgeblich auf einer künstlichen, nicht mehr angemessen gegründeten und möglicherweise auch maßlosen und ungehemmten Verwirklichung von dem, was man als allgemeines Ziel angesehen hat aufruht – angesichts der jüngsten Erfahrungen vielleicht überraschen. Jedoch bedarf Kreativität eines angemessenen Referenzrahmens. Dieser wird
zur Zeit im Hinblick auf die digitale Technologie ausgebildet. Im Hinblick auf die weltwirtschaftliche Situation und in allgemeiner ökonomischer Hinsicht kann nunmehr die durch die Krise ermöglichte Chance zur angemessenen, gut gegründeten Erneuerung ergriffen werden.
Als eine erste Sensibilisierung für zuvor genanntes Problem kann abschließend resümiert werden:
Gordon D. Kaufman bringt in seinen Büchern die
Als eine erste Sensibilisierung für zuvor genanntes Problem kann abschließend resümiert werden:
Gordon D. Kaufman bringt in seinen Büchern die
Kreativitätsproblematik im Hinblick auf die Got
tesfrage ins Spiel. [In the beginning ... creativity]

In Anlehnung an Kaufmann kann provokativ gefragt werden:
Am Anfang war die Kreativität ... und dann stoppte sie das Copyright?
Das wird wohl nicht im Sinne geschöpflicher, schaffender und kreativer Selbsttätigkeit des Menschen sein; - und sicher nicht der von Johnny konstatierten beauty of Internet creativity.
Tbd/c.
Sunday, February 01, 2009
Monday, January 12, 2009
The World is Flat: Thomas L. Friedman
Thomas L. Friedman describes i.e.
10 Flatteners
1. 11/9/89 Berlin Wall came down windows Operating System upsing - see think of world as one - there was a wall before
2. 8/9/95 Netscape browser brought the internet alive people could connect to each transmission protocols - interoperability , triggered the dotcom boo - overinvestmentment into fiberoptic cable - keeps giving made Bejing Bangalor connected - glut of fiber allowd free communication
3. Workflow all software from standards - allows the work to flow - applications did not connect - 90s people are able to work together
Genesis moment: Netscape revolution people allowed to connect communicate ; Workflow more apps connecting -> we careated was a global platform for multiple form of collaboration. More people could collaborate and connect on more stuff than ever before that was the genesis moment.
Additional 6 new forms of clooaboration
4. Outsourcing 5. Offshoring 6. Open sourcing - new form of collaboration, Open University - of MIT 7. Supply chaining - Walmart dont make anything - created an efficiant - making easy - supply chain tough 8. Insourcing 9. Informing - Google - collaborating search collaborate with data
Flatteners 1-3 created the new platforms of multiple forms of collaboration;
10. "Steroids" - Wireless, VoP, FileSharing - turbocharging the other forms
Source: Datafled.net
Thursday, January 08, 2009
Wahljahr 2009 im Netz: SPD legt vor und ist jetzt blau!
Wednesday, January 07, 2009
[Enterprise 2.0] Cisco: Building the Next Generation Company: Innovation, Talent, Excellence
While the ongoing world economic crisis has left many business leaders sweating (or worse), John Chambers is rolling up his sleeves in anticipation of an eventual recovery. After every economic challenge, he says, Cisco has come out with dramatic gains in market share. This time won’t be different, if Chambers’ bets pay off.
John Chambers (Chairman and Chief Executive Officer of Cisco Systems, Inc.) ... about blogs, wikis and corporate culture, cultural change
Tuesday, December 16, 2008
Tuesday, December 09, 2008
Sartre, Heidegger, facticity and transcendence
Presented by the late Professor Robert C. Solomon:
Sartre, following Heidegger, claims to have an ontology, a theory about the basic make-up of the world. It contains three elements: being-for-itself, the being of consciousness; being-in-itself, the existence of things; and being-for-others, ones essential relationships with other people. What he ultimately seeks is a theory of the self. He thus distinguishes between "facticity" (facts true of us) and "transcendence" (our need to make choices and interpret the world). Sartre tells us that the desire to be both in-itself and for-itself is the desire to be God and that confusing facticity and transcendence is "bad faith."
Sartre, following Heidegger, claims to have an ontology, a theory about the basic make-up of the world. It contains three elements: being-for-itself, the being of consciousness; being-in-itself, the existence of things; and being-for-others, ones essential relationships with other people. What he ultimately seeks is a theory of the self. He thus distinguishes between "facticity" (facts true of us) and "transcendence" (our need to make choices and interpret the world). Sartre tells us that the desire to be both in-itself and for-itself is the desire to be God and that confusing facticity and transcendence is "bad faith."
Wednesday, December 03, 2008
Steintor Bremen Östliche Vorstadt
Beat und das Originalvideo (wmv) zu den Bewegtbildern !!!
... will be continued; - here:
Größere Kartenansicht
Vgl. hierzu auch ein weiteres Video hier
Wednesday, November 26, 2008
Die Banalität der Liebe - Martin Heidegger und Hannah Arendt im Wolfgang Borchert Theater Münster
Regie: Günther Beelitz. Mit: Alexander Gier, Juliane Gruner, Johanna Marx, Andreas Weißert & Meinhard Zanger.
Sie ist 18 Jahre und vier Monate alt, er 35, verheiratet und ihr Professor. Sie ist Jüdin, er wird vorübergehend der NSDAP beitreten und sich dafür später nie entschuldigen. Hannah Arendt und Martin Heidegger. Zwei der größten Denker des 20. Jahrhunderts, zwei der interessantesten Persönlichkeiten. Zwei Menschen, die alles trennte und die dennoch verbunden waren. Durch eine, in jeder Hinsicht, verbotene Liebe. Hannah: "Wie in Ihren Vorlesungen das Denken zum Leben erwacht." Heidegger: "Ich lade Sie ein, mit mir aus der Menge zu fliehen." 50 Jahre später interviewt ein junger Israeli die gealterte Hannah Arendt: Wie kann sie, die Jüdin, noch immer Heidegger verteidigen? Wie kann sie über 'das Symbol des Deutschtums' sagen: "Dieser Mann ist größer als seine Taten"?
Die kämpferische Politologin Hannah Arendt gerät ins Zwielicht.
Savyon Liebrecht wurde 1948 als Tochter polnisch-jüdischer Holocaust-Überlebender in München geboren. Aufgewachsen ist sie in Israel wo sie für ihre Erzählungen, Theaterstücke und Romane mit den wichtigsten Literaturpreisen ausgezeichnet wurde. In Die Banalität der Liebe verschachtelt sie Vergangenheit und Gegenwart geschickt zu einem Drama um die jüdisch-deutsche Verbundenheit, asymmetrische Beziehungen und die Liebe zum Intellekt. Dabei verliert sie nie die Menschen, ihre Leidenschaften und ihr Leid aus den Augen.
Das Schauspiel Dortmund spielt das Werk als zweites Theater.
Koproduktion von Theater Dortmund und Wolfgang Borchert Theater Münster.
http://www.wolfgang-borchert-theater.de
Ich bin gespannt!
Was wohl Karl Jaspers dazu sagen würde? tbc
Tuesday, November 25, 2008
Impressive Confluence - Wiki - Environment: BearingPoint
From grassroot experience to enterprise-wide adoption:
Nate takes us through how BearingPoint implemented Confluence from the ground up to over 16,000 co-workers across the globe. Nate promotes organic advocacy and states their wiki was started by users for users, not by IT, though they are now on board. BearingPoint's current wiki started in a basement on a personal laptop and has since grown to a 2-node cluster with over 11K pages.
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